Artikel aus dem Aquilonischen Herold Ausgabe Juni 532 n.d. Chaos
Im kommenden Frühjahr lädt Gräfin Elydia von Weltengrund ein, zu einer großen Friedensfeier.
Drei Tage und Nächte lang soll der glückliche Ausgang des Krieges und die Vertreibung der Dunklen Schergen mit einem rauschenden Fest begangen werden. Erwartet wird hoher Besuch aus dem In- und Ausland.
Eine gute Gelegenheit alte und neue Freundschaften und Kontakte zu pflegen. Nur ein Schelm könnte behaupten, dass Gräfin Elydia auf der Suche nach einem neuen Ehemann wäre, nachdem ihr letzter aufgrund reichsverräterischer Umtriebe verbannt wurde. Oder für ihre neue beste Freundin, die Witwe Baronin Mechthilde. Vielmehr vermuten wir, dass sie Unterstützung für das leidige Problem des Herzogthrons in Terwan sucht. Die Position, die Gräfin Elydia als engagierte Streiterin des Lichts in dieser Frage einnimmt, ist landläufig bekannt.
Als einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten soll ein Denkmal für die Heldentat von Baron Heribert von und zu Albingen am neu entstehenden Ravendamm enthüllt werden. Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel in der Sonderausgabe vom Dezember 529. Die Sprengung des Staudamms im Jahre 529 hatte weitreichende Überschwemmungen der Südalbinger Ebene zufolge. Dadurch konnte ein weitere Vorstoß der dunklen Truppen tiefer in die Grafschaft Weltengrund verhindert werden.
Die Wahl des Veranstaltungsortes, Burg Dunraven, ist augenscheinlich diesem Programmpunkt geschuldet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. So wird gerade ein Gästehaus auf modernstem Standard errichtet, um die große Zahl an Gästen standesgemäß beherbergen zu können.
Mehr Informationen zur Planung und den Vorbereitungen der Friedensfeier in Weltengrund finden Sie im Interview auf Seite 3.
